Zahnarzt – Die Großen des Berufs
Auch im Beruf des Zahnarzt gibt es die eine oder andere
„Berühmtheit“. So etwa den französischen Zahnarzt Pierre
Fauchard, der mit dem ersten (Fach)Buch im Jahr 1728 den
Grundstein für die moderne Zahnmedizin legte. Aber es gibt noch
weitere: beispielsweise die deutschen Ärzte Otto Walkhoff (1860
bis 1934) aus Braunschweig und Philipp Pfaff (1713 bis 1766).
Walkhof ist als Zahnarzt ein echter Pionier
gewesen, begründete er doch die Röntgen-Zahndiagnostik und war
schon mit 21 Jahren promovierter Arzt. Pfaff dagegen war der
Hofzahnarzt des Preußen-Königs Friedrich dem Großen und gilt
ebenfalls als Pionier in der Zahnmedizin.
Fester Zahnersatz: Die Brücke
Steht ein Zahnersatz an, entscheiden sich viele Patienten oftmals für eine sogenannte „Brücke“ – was eine Brücke aber genau ist, wissen nur wenige. Dabei ist eine Brücke genau das, was ihr Name schon sagt: eben eine Brücke. Tatsächlich wird bei diesem Zahnersatz eine Brücke zwischen zwei gesunden Zähnen und mindestens einem fehlendem Zahn gelegt, die mittels Metall oder auch Keramik wieder neu verbunden werden. Der Nachteil eine Brücke als Zahnersatz allerdings ist, dass hierfür zwei gesunde Zähne „geopfert“ werden müssen, weil diese (an)geschliffen werden, um die Brücke zu befestigen. Zweiter Nachteil: eine Brücke hält im Schnitt nur zehn bis 15 Jahre!
Drucker
Im Gesundheitswesen gibt es viele Einsatzbereiche für Thermodirekt- und Thermotransferdrucker. Je nach Dauerhaftigkeit der Ausdrucke kommen Geräte für den Druck zu Verwendung, die mit oder ohne Farbband auf Etiketten aus Papier-, Kunststoff- oder Metallfolie drucken. Im Hospital oder Laboratorium kommen in erster Linie kompakte, Platz sparende Barcodedrucker z.B. als Stations- oder Labordrucker zum Verwendung. Mehrfach werden Etikettendrucker mit einer Druckbreiten von 54mm oder 104mm und mit einer Druckauflösung von 203dpi oder 300dpi verwendet. Etikettendrucker drucken auf Thermotransfer- oder Thermobasis Etiketten meist von Rolle, aber ebenfalls über Fanfoldern. Diese Drucker haben sich vor allem im Geschäft, der Industrie und im Gesundheitswesen bewährt, um Barcodeetiketten flexibel und auch in kleineren Stückzahlen herzustellen. Leistungsfähige Industriegeräte drucken mit Druckgeschwindigkeiten von ungefähr 30 Zentimeter pro Sekunde bei niedrigen Auflösungen von 203dpi.
Die Apotheke – erst der Arzt
Jeder von uns kennt sie, die Apotheke. Egal ob Husten, Schnupfen oder Grippe: bei „kleineren“ Sachen geht der Weg statt zum Arzt gleich zur Apotheke um die Ecke. Die Beratung ist gut, das Personal geschult – einen Besuch beim Arzt ersetzt die Apotheke allerdings trotzdem nicht. Denn: nur ein Mediziner kann die wirkliche Krankheit feststellen und die vorhandenen Symptome beim Patienten deuten. Für die richtige Medizin braucht es nun einmal eine Diagnose von einem Doktor. Nur allzu oft entpuppt sich ein harmloser Schnupfen plötzlich als ernste Angelegenheit – eine Apotheke ist zwar gut, trotzdem sollte der erste Weg zum Hausarzt gehen…
Wenn Muskelaufbau, dann Creatin. Bodybuilder können ein Lied davon singen und wissen um die Wirkungsweise dieser Säure, die beim Muskelaufbau ganz besonders wichtig ist. Wer mehr als nur fit sein möchte, sollte sich damit ebenfalls beschäftigen.